Besuch im Designer Outlet Center Neumünster

Was macht man wenn man Urlaub bei Schietwetter hat? Man setzt sich ins Auto und schaut sich vermeintlich schöne Dinge an. So wie gestern der Messebesuch, der ein Reinfall war oder heute der Besuch im niegelnagelneuen Designer Outlet Center Neumünster.

Es regnete wie blöd, aber als Norddeutsche stört mich ja das Wetter weniger, schließlich gibt es Schirme und/oder Kapuzen. Und 70 km im Regen über die Autobahn zu fahren, ist ja nun überhaupt kein Problem.

Ab der Autobahnausfahrt Neumünster-Süd ist das Designer Outlet Center (DOC) bestens ausgeschildert, man kann es gar nicht verpassen. Es ist wie ein Dorf aufgebaut, mitten auf der Grünen Wiese im Gewerbegebiet. Kostenfreie Parkplätze gibt es en masse und viele nette Helferlein in gelben Warnwesten weisen den Weg zum nächstgelegenen freien Parkplatz, damit dort kein Wildwuchs entsteht.

Der Parkplatz war dann auch nicht unbedingt mit Autos aus NMS (Neumünster) oder SE (Kreis Segeberg) gefüllt, sondern aus ganz Norddeutschland und auch Dänemark kommen die Besucher. Ich als HH-Nummernschild-Fahrerin war da schon fast die Ausnahme.

Dieses Outlet Center ist wirklich nett aufgebaut, kleine Häuschen pro Marke laden zum Bummeln ein, in der Mitte auf dem zentralen Marktplatz ist ein Starbucks nicht weit weg entfernt ein Nordsee-Restaurant und zwischendurch immer mal eine Crêpe-Bude.

Ob es nun am miesen Wetter lag oder ob dies der allgemeine Trend ist, kann ich nicht sagen, aber es bummelten sehr viele Menschen dort, aber niemand trug eine Einkaufstüte mit sich … Also mehr zum Gucken weniger zum Einkaufen. Oder aber heute war auch die „falsche“ Zielgruppe dort. Wie auch immer. Dort sind so ziemlich alle bekannten (und mir unbekannten) Marken vertreten, viele Shops sind schon gestaltet, warten aber noch auf Eröffnung (wie WMF), weitere sind in Planung, aber ansonsten bekommt man dort alles. 

Mich allerdings hält dieses Outlet-Center nicht davon ab, zum Einkaufen in die Innenstadt zu fahren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Kaufkraft aus den Innenstädten der kleineren Städte abzieht. Aber das muss man abwarten.

Und damit schließe ich meinen Bericht mit der nun folgenden Bilderflut von heute. Die Bilder sind ja selbsterklärend. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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