Fotopirsch 2: Im Hamburger Portugiesenviertel

Von der Altstadt kommend ist es ein Klacks bis zum Portugiesenviertel. Man geht einfach nur am Gruner & Jahr Gebäude vorbei und schon entert man die Dietmar-Koel-Straße, durch die ich ins Portugiesenviertel geschlendert bin.

Begrüßt wurde ich allerdings nicht iberisch, sondern hier an dieser Ecke befinden sich die skandinavischen Kirchen. Die schwedische, die finnische, ich glaube auch eine dänische und eben auch die norwegische Kirche.


Und dann gings hinein ins Vergnügen. Ich liebe dieses pulsierende Leben im Portugiesenviertel, in dem sich ein portugiesisches Restaurant neben dem anderen befindet, zwischendurch auch mal ein spanisches oder italienisches Restaurant und portugiesische (oder iberische) Supermärkte. Dieses Flair ist einfach wunderbar. 


Und noch viel schöner daran ist, dass es direkt gegenüber vom Hafen ist. Klar, die Portugiesen waren ja auch Seefahrer, also liegt es nahe, dass sie sich in Hafenweite damals niedergelassen haben.

Aber wie Ihr wisst bedeutet Hafen für mich auch Speicherstadt … Und damit geht es im nächsten Posting weiter.


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