Twittern … warum?

Ach, Ihr, die Ihr nicht twittert, Ihr wisst gar nicht, weiß Euch so alles entgeht.

Wenn Ihr meinen Blog verfolgt, dann wisst Ihr, dass Twitter für mich die Informations- und Unterhaltungsquelle schlechthin ist – einige Beiträge zeugen ja auch davon.

Aber bevor ich nun erzähle, was der Auslöser war, der mich dazu inspiriert hat, diesen weiteren Beitrag zu verfassen, möchte ich nur ganz kurz auf Twitter im Allgemeinen eingehen, es gibt da nämlich mindestens zwei Zitate, die so dermaßen zutreffend sind, dass man sie sich nochmals vor Augen halten sollte:

„Die ganze Kunst des Social Networking besteht darin, virtuellen Werkzeugen die Kraft realen Lebens einzuhauchen.“


So schreibt Michael Rajiv Shah (@networkfindercc) in seinem absolut empfehlenswerten Buch Twitter für Einsteiger (@fit_2_twitt). 

Und das zweite Zitat stammt von der @neina_hh, das ich ja auch bereits in diesem Posting „Twitter – so einfach, so gut, so informativ“ erwähnt hatte:

Zitat: Twitter ist ein Informations-Aggregator

Es gibt Menschen, die lesen morgens Zeitung. Schauen Fernsehen. Klicken sich durch ein, zwei Online-Portale großer Tageszeitungen. Das mache ich auch alles, denn den Überblick über die Nachrichtenlage und die wichtigsten Medien zu haben, gehört zu meinem Job. Aber wenn ich mir einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen will, die in meinem beruflichen und politischen Alltag relevant sind, finde ich das Wichtigste auf einen Scroll bei Twitter. 

Denn so eine Twitter-Timeline ist wie eine selbstgebackene Pizza: Jeder sucht sich selber aus, wie sie aussehen soll. 


Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen … „die Twitter-Timeline ist wie eine selbst gebackene Pizza“. Jeder packt sich das drauf, was er mag. Und genauso ist es. Und ich möchte in erster Linie Informationen, Nachrichten und … und das darf nicht zu kurz kommen, ich möchte Spaß haben, möchte mich unterhalten. Dazu komme ich aber gleich nochmals.

Inspiration für dieses Posting war der gestrige Abend. Warum auch immer, hatte ich plötzlich ein Lied von Patrick Bruel im Ohr. Jahrelang habe ich ihn nicht gehört. Weder gestern Abend im Radio, noch über meine Festplatte, auf einmal war er mit seinem Lied „On T’Attendait“ in meinem Ohr



Die Qualität des Videos ist zwar mies, aber es geht ja um das Lied 🙂

Das habe ich dann getwittert und es hat sich eine spannende Kommunikation entwickelt


Ihr seht, Twitter ist nicht einfach nur eine Plattform, auf der Plattitüden ausgetauscht wird, sondern es entwickeln sich auch Dialoge und Hilfestellungen. Von Inspirationen mal ganz abgesehen.

Und wer jetzt noch einen weiteren Anstoß benötigt, oder sich erst einmal einlesen möchte, was bei Twitter denn so alles geschrieben wird, dem möchte ich mein Board „#Twitter Favs“ bei keeeb ans Herz legen.

Keeeb hatte ich Euch ja bereits in meinem Posting „Klick- und Mitmach-Tipp: keeeb.com“ vorgestellt. Es gibt nichts Besseres, um Bilder, Videos, Texte oder Textpassagen für sich zu speichern und aufzubewahren. 
Wenn Ihr also auch ins Schmunzeln kommen möchtet oder Euch einfach nur gut unterhaltet fühlen möchtet, dann schaut mal auf mein Keeeb-Board – dieses wird meist täglich von mir aktualisiert und dort keeebe ich meine Lieblings-Tweets anderer User, die ich favorisiert habe. 



Ich würde mich freuen, den einen oder anderen von Euch auch mal bei Twitter anzutreffen. Twitter ist so einfach, man muss einfach nur den Start für sich finden. Aber durch mein keeeb-Board habt Ihr ja schon einen ersten Anstoß, wer „verfolgenswert“ ist (zuminest aus meiner Sicht) und wenn Ihr mir dann auch folgen mögt … @kurzundknapp ist mein Name (das hättet Ihr jetzt nicht gedacht oder?).

Man liest sich …


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6 Gedanken zu „Twittern … warum?

  1. Michael Rajiv SHAH

    Also ich bin ganz hin und weg. Insbesondere wegen einer kleinen Nebensächlichkeit, die ich in meinem ersten Buch „den professionell herbeigeführten Zufall = Serenedipity“ genannt habe:

    Das Motto dieses Blogs ist das Motto des „Adventure-Networks“, welches ich mit meinem Partner betreibe.

    „Ich höre und vergesse. Ich sehe und behalte. Ich handle und verstehe.“ Allerdings ist involve noch besser als handeln. 🙂

    Danke sehr aus Wien
    der http://www.MiSha.at

    Antwort
  2. kurzundknapp

    Sehr gern … und wie ich in der Vergangenheit schon feststellen durfte, wir verstehen uns. Und in der Tat ist das von mir gewählte Zitat nicht nur aus Zufall dort gelandet.

    Viele Grüße aus Hamburg nach Wien

    Antwort
  3. Aleksandrah

    Ein Tag ohne Twitter ist ein verlorener Tag! Ich habe dort schon so viele tolle Menschen kennengelernt, in echt wie auch einfach „nur“ als Twitterfreundschaften und ich bin immer wieder begeistert davon, wie alles in Echtzeit verläuft. Etliche Tagesereignisse hätte ich ohne Twitter erst viel später mitbekommen.

    Antwort
  4. Hannover Hipster

    Kann dir nur zustimmen. Von allen sozialen Netzwerken, ist Twitter wohl das sozialste. Ich interagiere dort weitaus mehr als auf Facebook und Co. und es ist wirklich faszinierend, wie schnell sich Informationen verbreiten.

    Ich würde mir nur wünschen, dass Twitter in Deutschland etwas etablierter ist. In meinem Freundeskreis bin ich als aktiver Nutzer leider eher die Ausnahme.

    Antwort

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