Nun kommt Ihr …

 oder anders ausgedrückt: 

Ich brauche Eure Hilfe


sozusagen #Followerpower galore. Ich hatte ja ursprünglich gedacht, mein Anliegen via Twitter zu verbreitern. Aber wie soll ich das in 140 Zeichen packen? Schließlich muss ich ein wenig ausholen. Also kam mir die Leuchtturm-Idee, Euch über mein Blog um Hilfe zu bitten. Schließlich verlinke ich diesen Beitrag auf Twitter, Google+ und Facebook und da muss es doch jemanden geben, der mir Tipps geben kann.


Worum geht es?

Wie Ihr wisst, blogge ich für mein Leben gern. Einfach das MacBook aufklappen, die Finger auf die Tastatur legen und der Text formuliert sich dann von ganz allein. Aber: die angekündigte Einstellung des Google Readers schürt meine Befürchtung, die da lautet:

was mache ich, wenn Google auf die Idee kommt, Blogger einzustellen?


Dann sehe ich alt aus. 

Aus der Not geboren, habe ich vor Kurzem begonnen, meine Postings parallel in WordPress aufzusetzen. Dieses Blog halte ich quasi als Back-Up (noch) privat und könnte dieses dann auf Knopfdruck live schalten, käme es zu diesem aus meiner Sicht Super-Gau. Aber: WordPress und ich, wir mögen uns einfach nicht. Mir ist das zu kompliziert. Blogger ist einfach für mich perfekt. Idiotensicher.

Und daher: es muss doch möglichst kostenfreie Alternativen geben?

Da ich aber reine Anwenderin und nun so überhaupt keine Kennerin „der Szene“ bin, frage ich Euch einfach mal: gibt es sichere und zukunftsträchtige Dienste, bei denen ich ein Blog eröffnen kann?

In meiner Twitter-Timeline habe ich heute den Hinweis auf jimdo gesehen und sofort mal eine Page eröffnet. Aber ist dies eine Alternative?

Ist eine eigene Homepage besser als ein Blog? Was sind die Vor- und/oder Nachteile?

Ich möchte möglichst weiterhin, wie jetzt auch bei Blogger, kosten- und werbefrei meine Beiträge in die Welt streuen können.

Sehr gern könnt Ihr die Tipps in die Kommentarfunktion schreiben – so haben weitere User auch was davon. Denn ich könnte mir vorstellen, dass ich nicht die Einzige bin, die ebenso ahnungslos ist. Nur: es traut sich niemand, dies zuzugeben.

Also, wo seid Ihr, Ihr Experten? Zeigt mir bitte, dass es ein #Followerpower gibt.

Dafür schon mal meinen riesigen Dank!


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11 Gedanken zu „Nun kommt Ihr …

  1. Andreas Heller

    Hi,

    meinst du Blogger wird eingestellt? Ich glaube, dass Google (als privatwirtschaftlich geführtes Unternehmen, welches stark von Werbeeinnahmen abhängt) es sich nicht leisten kann Blogger zu schließen. Die Kosten die für die Bereitstellung des Dienstes anfallen dürften weit unter den hierdurch generierten Einnahmen (mit sehr guten Margen) liegen. Beim Reader sind wahrscheinlich nicht so viele Mehreinnahmen zu holen gewesen. Ich würde mir vorerst keine Sorgen machen (kenne aber leider auch keine gute Alternative).

    Antwort
  2. kurzundknapp

    Ja, ich meinte Blogger als Plattform. Ich hätte auch nie gedacht, dass der Reader zur Disposition steht… Und außerdem habe ich bei Blogger (blogspot) jetzt 56% des Volumens erreicht (habe ich neulich irgendwo gesehen) und bei 100% ist sicherlich Schluss oder auch hier gibt es ein kostenpflichtiges Upgrade. Wer weiß. Und außerdem habe ich immer gern einen Plan B oder C in der Tasche 🙂

    Hoffen wir einfach mal, dass es nur bei diesem Gedanken von mir bleibt.

    Antwort
  3. kurzundknapp

    Hallo, Monika,

    oh, danke für den Tipp. Overblog habe ich in der Tat noch nicht gehört. Das schaue ich mir auf jeden Fall mal an. Ich brauche auch nicht viel Schnickschnack, Hauptsache, ich kann meine Gedanken loswerden.

    Antwort
  4. Sören Nilsson

    Hmm, vielleicht gibt es ja eine idiotensichere WordPress-Oberfläche als Plugin?! 😉 Ansonsten ist auch Tumblr sehr einfach und mittlerweile riesig. Wenn du wirklich unabhängig sein willst, musst du aber selbst etwas hosten.

    Antwort
  5. kurzundknapp

    Danke, Sören. Tumblr habe ich jetzt für die schnellen kurzen Texte für zwischendurch, WordPress und ich werden sich wohl aneinander gewöhnen (müssen). Aber ich denke, langfristig wird es darauf hinauslaufen, tatsächlich selbst etwas zu hosten.

    Antwort
  6. summer31

    Als Tipp für dich: Verkleinere deine Bilder. Macht man dies so füllt sich dein Speicher nicht so sehr. Du musst mal schauen unter welcher Größe du bleiben musst. Dann rechnet Blogger dir die Bilder nicht an.
    Man kann auch zusätzlichen Speicher kaufen. Braucht man aber nicht wenn man die Bilder verkleinert.
    Schauen wir mal was die Zukunft uns bringt. Von einen auf der anderen Tag wird Google bestimmt kein Produkt beenden.
    lg

    Antwort
  7. kurzundknapp

    Danke für den Tipp mit der Bildgröße. Ich bin jetzt schon dazu übergegangen, dass ich die Fotos von iPhoto auf Dropbox „exportiere“, aber nicht in der Originalgröße, sondern in der „mittleren“. Das hilft in der Tat schon und ich muss es noch konsequenter umsetzen.

    Antwort
  8. miSha - Michael Rajiv Shah

    Kann Dein Problem gut nachvollziehen. Habe auch bei Blogspot begonnen und bin dann auf WordPress geswitched. Dein 'Kernproblem/-Sorge' scheint die Abhängigkeit von dem Unternehmen zu sein. Dann gibt es nur eine Alternative. Eigenes selbstgehostetes Blog machen. Soweit ich weiß müsste dies eigentlich auch mit einem Blogspot-Tempate/CSS möglich sein, bin allerdings kein Techniker.

    Der Nachteil: Das Netzwerk von Blogspot ist dann nicht mehr connected bzw. müsste den Umzug in Dein eigenes Zuhause mitmachen. LG aus Wien Der MiSha

    Antwort
  9. kurzundknapp

    Danke für deinen Tipp. In der Tat nehmen die Überlegungen, ein eigenes selbstgehostetes Blog zu machen, Gestalt an. Und beim Umzug trennt sich dann die Spreu vom Weizen. Aber noch ist dies Zukunftsmusik.
    LG aus Hamburg nach Wien

    Antwort

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