KEEEB und das #lsr

Wie Ihr wisst, „keeebe“ ich für mein Leben gern. Aber ich bin sicherlich nicht allein unter den Usern, die sich gefragt haben, wie verträgt sich eigentlich keeeb mit dem Leistungsschutzrecht? Und nun kam heute via Pressemitteilung diese beruhigende Nachricht. Freundlicherweise wurde mir erlaubt, diese an Euch im Original weiterzugeben.

Spätestens jetzt also gibt es keinen Grund mehr, keeeb nicht zu nutzen. Lest selbst, das keeeben ist äußerst sicher:



KEEEB SCHÜTZT SEINE USER UND REAGIERT AUF DAS LEISTUNGSSCHUTZRECHT (LSR)


Das Leistungsschutzrecht (LSR) wurde im Bundestag verabschiedet und tritt somit in Kraft. Auch wenn es sehr viele Stimmen gegen das LSR gibt und von einem Technologierückschritt Deutschlands die Rede ist, haben wir bei Keeeb uns dem Thema angenommen, um unsere Keeeb User in Deutschland vor etwaigen Abmahnungen durch Verlage pro-aktiv zu schützen.
 Aus diesem Grund haben wir Keeeb mit heutigem Tage in der Funktionalität angepasst. Wir führen intern eine Blacklist (zum Start ist bereits die Liste vom D64 e.V. hinterlegt, welche hier einsehbar ist), wo Verlage bzw. deren Online-Angebote gespeichert werden, die für das LSR sind und Keeeb User somit stärker gefährdet sind, abgemahnt zu werden sobald sie ihre privaten Seiten auf öffentlich umstellen.
Wenn ein User auf eine öffentliche Seite surft, wo Inhalte von LSR relevanten Verlagshäusern zu finden sind, bekommen die Besucher einen entsprechenden Hinweis, der Content in dem entsprechenden Keeebie wird nicht angezeigt:
Anschließend wird lediglich die URL zum gekeeebten Content angeboten, kein kompletter Text oder Auszüge. So kann der Besucher der jeweiligen Seite immer noch auf den Verlagscontent zugreifen, ohne ihn aggregiert bei Keeeb vorzufinden.
Das Team von Keeeb ist betrübt über die Entscheidung im Bundestag, ist aber pro-aktiv dazu bereit mit den Verlagshäusern Hand in Hand zu arbeiten. Wir sind uns sicher, dass Content von keeeb.com, der IMMER die Quelle anzeigt und somit zum Original verlinkt, als Traffic-Garant anerkannt werden sollte. Aber wir bieten jedem Verlag an, sich an uns zu wenden mit der Bitte in die Blacklist aufgenommen zu werden. Sobald wir die entsprechenden Quellen hinterlegt haben, tritt oben genannter Prozess in Kraft.
Aufgrund der aktuellen Ereignisse überlegt Gründer und CEO Konrad Gulla, mit Keeeb das Büro in Hamburg zu schließen und ins Ausland zu gehen, wo solche für den Technologie-Standort Deutschland eher schädlichen Gesetzesentscheidungen keine Rolle spielen.
Eine Demo-Seite sowie Twitterwall (#lsr) haben wir hier eingerichtet: http://keeeb.com/863/lsr/
Über Keeeb
Das im Dezember 2011 gegründete Start-Up aus Hamburg hat mit Keeeb einen Dienst entwickelt, mit dem es eine Lösung für das Problem des „Information Overload“ anbietet und eine Möglichkeit schafft, schnell und einfach die Inhalte einer Webseite zu sammeln, die tatsächlich relevant und von großem Wert sind, ohne aber stumpf eine ganze Webseite auf Keeeb verfügbar zu machen. Mit Keeeb lassen sich Textstellen, Bilder und Videos (weitere Inhalte wie Präsentationen, Flash etc. sind geplant) sammeln, kommentieren, gruppieren und teilen. Alle Inhalte sind IMMER mit dem Original verlinkt. 
Somit bietet Keeeb eine moderne Form das Internet zu kuratieren und mögliche Besucher auf qualitativ hochwertige Webseiten zu verweisen.

Pressekontakt:
Marc Thomalla
Chief Operating Officer (COO)
marc@keeeb.com
Keeeb GmbH
Neuer Pferdemarkt 23
20359 Hamburg


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