Blogparade: Meine Bloggeschichte

Weißt du noch, damals?

Auslöser dieser Fragestellung ist Alexandra Steiners Blogparade „Die Geschichte meines Blogs“, die ich in der Facebook-Gruppe „Deutschlands Blogger: ein Projekt“ entdeckt habe. 

Das „Damals“ ist bei mir noch gar nicht so lange her. Am 23. September 2011 hat mein Blog das Licht der Welt erblickt und dieses hier war mein erstes Posting: Ja, es ist soweit


Zwei Jahre zuvor habe ich begonnen, Twitter für mich zu entdecken und intensiv zu nutzen, musste dann aber feststellen, dass 140 Zeichen einfach nicht ausreichen, um alles loszuwerden, was ich sagen will. Dank Twitter stand der Name meines Blogs auch ganz schnell fest „kurzundknapp“, eben genauso wie ich auch auf Twitter heiße.


Ein weiterer Auslöser, mit dem Bloggen zu beginnen, war aber mein Frust darüber, dass ich in verschiedenen Produkttesterportalen, auf denen ich gelistet bin (war), nicht mehr ausgewählt wurde, sondern mehr und mehr Tester_innen, die ein eigenes Blog haben und ich mich im Nirgendwo befand.


„Was die können, kann ich auch“, dachte ich mir und so entstand die Idee eines eigenen Blogs. Allerdings gab es eine riesengroße Hürde: wie erstelle ich einen Blog? Was ist ein Blog überhaupt? Und hier kam mir mein zweites Netzwerk zu Hilfe: Google+

Ich bin absoluter Fan von Google+, da es hier den perfekten Austausch zu genau seinen eigenen Interessen gibt. Ich hatte einfach gefragt, was ist ein Blog, wie geht das? und 3 Stunden später gab es „Die Welt von kurzundknapp„.

Das erste Jahr war geprägt von Berichten über Produkttests, die ich durchgeführt habe sowie über die verschiedenen Dinge, die ich irgendwo gewonnen hatte. 

Im Laufe der Zeit habe ich aber jede Menge spannende Blogs für mich entdeckt und von ihnen gelernt, was auch dazu beigetragen hat, dass ich mich „gefunden“ habe und aus dem Dornröschenschlaf des Austauschbaren aufgewacht bin. Ich bin jetzt Ich und nicht mehr eine Kopie so vieler anderer Produkttester-Blogs.


Mein Blog ist wesentlich persönlicher geworden, ich schreibe Dinge aus meiner Erinnerung nieder, einige Berichte sind mir sehr ans Herz gewachsen – beispielsweise die Erinnerung an meine Kindheiund mehr und mehr hat sich mein Blog zu einem „Hamburg„-Blog entwickelt.

Ich liebe meine Heimatstadt, bin am Wochenende zumeist unterwegs und berichte über die Dinge, die ich so erlebt habe.


Das Schreiben des Blogs hat mich ungemein bereichert. Es macht mir unglaublichen Spaß, meine Gedanken niederzuschreiben, ich gehe mit wesentlich offeneren Augen durch die Gegend und ich habe die Liebe zum Fotografieren wieder entdeckt. Wenn auch nur mit dem iPhone 4S, aber das macht hervorragende Bilder (zumindest genügen diese meinen Ansprüchen).

Zwischenzeitlich ist noch ein zweites Blog hinzugekommen, auf dem ich die Erlebnisse unseres Hundes festhalte sowie ein tumblr für die kleinen und schnellen Postings, die nicht sehr text- und fotolastig sind.

Ich bin gespannt, ich welche Richtung mein Blog mich weiter führt; denn er wächst und gedeiht fortwährend und ich habe großen Spaß daran, diese Entwicklung an mir selbst zu sehen.



Für mich geht es also mit dem Bloggen immer aufwärts, nie abwärts.


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4 Gedanken zu „Blogparade: Meine Bloggeschichte

  1. Tanja Praske

    Liebe Sabine,
    eine sehr schöne Bloggeschichte. Mir gefällt vor allem deine Offenheit wie du zum Blog kamst, wie sich das Blog wandelte und noch immer wandelt – eine hoffentlich never ending story!
    Herzlich, Tanja

    Antwort
  2. kurzundknapp

    Vielen lieben Dank und ich bin mir sicher – wenn nichts Neues „erfunden“ wird, das mir noch mehr Spaß macht, bleibt mein Blog meine Herzensangelegenheit. Herzliche Grüße Sabine

    Antwort

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